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Geschichte - "Wie wir wurden, was wir sind"
Einfach war es nicht, aber Siegfried Ackermann, Werner Fiebig und Diethelm Koenitz - als Initiatoren im WBA-2 der Nationalen Front - wollten was für die Einwohner des Wohnbezirkes in der Winterzeit, wo man sonst niemand hinter dem Ofen vorlockt, machen.
Sie sprachen sich mit "Paule" -dem damaligen Betreiber der Gaststätte im Kulturhaus- ab, beschafften sich als Musiker den "Täuber", der ein Akkordeon hatte, und luden die Bewohner aus dem Wohnbezirk zu einem Karnevalssonnabend in die Gaststätte ein.
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Und sie kamen, so viele, dass die Räumlichkeiten faktisch nicht ausreichten. Es wurde ein langer gemütlicher Abend, denn als die letzten gingen, da graute schon der Morgen. Die Initiatoren berieten gleich darauf am Sonntagnachmittag und beschlossen, im nächsten Jahr wiederholen wir das Ganze, aber im Saal und daraus wurde dann der "Neuenhagener Karneval". |
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Einige Personen, die den Karnevalsgedanken für Neuenhagen gut befanden und unterstützten - ja, die auch im "Elferrat" mitmischten -, sollten für alle anderen stehen, die in den nächsten Jahren im "Neuenhagener Karneval-Club" mitwirkten. |
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In den ersten Jahren des Neuenhagener Karnevals war uns der Zentralzirkus - der im benachbarten Dahlwitz-Hoppegarten sein Winterquartier hatte - ein bewährter Partner. Wo gab es in deutschen Landen (nicht nur in der DDR) dass das närrische Prinzenpaar und einige der Tollitäte auf Elefanten, Kamelen und Eseln in den Saal einzogen? Das gab es nur in Neuenhagen |
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